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	<title>Window In The Skies &#187; impressions</title>
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	<description>Mit einem SWISS Airbuspiloten unterwegs</description>
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		<title>Heute morgen 10.04 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G!</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein New York City &#8211; meine Vereinigten Staaten &#8211; mein Times Square &#8211; mein Fuss! Meine letzten Stunden in der City of Blinding Lights &#8230; &#8230; bevor er mir (leider) den Flieger bringt&#8230; &#8230; und er wieder dort (zuhause) ist, wo andere Ferien machen&#8230; Like - Dislike Related posts:35 Grad Am Boden Einsatzplan September]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/wpid-IMAG0204.jpg" /></p>
<p>Mein New York City &#8211; meine Vereinigten Staaten &#8211; mein Times Square &#8211; mein Fuss!</p>
<p>Meine letzten Stunden in der City of Blinding Lights &#8230; </p>
<p>&#8230; bevor <a href="http://www.flugschreiber.ch/2010/07/heute-morgen-um-1107-uhr.html" target="_blank">er</a> mir (leider) den Flieger bringt&#8230;</p>
<p>&#8230; und <a href="http://eppler.blogspot.com/2010/06/heute-morgen-um-1043-uhr.html" target="_blank">er</a> wieder dort (zuhause) ist, wo andere Ferien machen&#8230;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Südafrika &#8211; Ostafrika &#8211; Transafrica!</title>
		<link>http://www.airbuspilot.ch/2010/06/28/sudafrika-ostafrika-transafrica/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G!</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südafrika ist ja derzeit in aller Munde und TV. Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 beginnt erst jetzt richtig, wo die Spreu vom Weizen getrennt wurde. Fazit 1: Leider wissen wir Schweizer, dass wir 2010 nicht zum Weizen gehören. Fazit 2: Meistens sind die Pfeifen an der Pfeife zu erkennen. Fazit 3: Nicht nur Frauen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Südafrika</strong> ist ja derzeit in aller Munde und TV. Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 beginnt erst jetzt richtig, wo die Spreu vom Weizen getrennt wurde.<br />
Fazit 1: Leider wissen wir Schweizer, dass wir 2010 nicht zum Weizen gehören.<br />
Fazit 2: Meistens sind die Pfeifen an der Pfeife zu erkennen.<br />
Fazit 3: Nicht nur Frauen haben keine Ahnung, was Abseits ist.</p>
<p><strong>Ostafrika</strong></p>
<p>New York liegt in Ostafrika! Dies hat nicht etwa mit der Hautfarbe des  derzeitigen Präsidenten zu tun, sondern mit unserem Planungssystem, zu dem ich mich <a href="http://www.airbuspilot.ch/2010/05/27/weniger-ist-mehr-einsatzplan-juni/" target="_blank">letzten Monat</a> (einmal mehr) ausführlich geäussert habe. Weil mir wieder einmal danach war, und im Wissen, dass ich es sowieso nicht bekommen würde, wünschte ich im Juli nur Flüge nach New York. Resultat: Ich fliege ein (one, un, uno) einziges Mal &#8211; über GVA &#8211; nach New York. Ausserdem gehts nach Mumbai (BOM) ins &#8220;<a href="http://www.flugschreiber.ch/2010/06/das-crewfressende-hotel.html" target="_blank">crewfressende Hotel</a>&#8220;. 48 Stunden Regen sind angesagt, weil dort derzeit Monsun ist (durchschnittliche Niederschlagsmenge im Juli ca. 80cm&#8230;!). Zum Ausgleich und trocknen darf ich ins rund 40 Grad warme Muscat (MCT) und dann, meinen Wünschen (nicht wirklich) entsprechend, drei (!!!) Mal nach <strong>Ostafrika</strong>, nach Nairobi! Wer es schwarz auf weiss sehen will, der kann meinen neuen Einsatzplan für den Juli am gewohnten Ort (&gt; <a href="http://www.airbuspilot.ch/einsatzplan/" target="_blank">HIER</a> &lt;) downloaden.</p>
<p><strong>Transafrica.ch</strong><strong> </strong></p>
<p>Da in Afrika nur wenig so ist, wie es scheint oder sein müsste, ist fliegen in Afrika immer &#8220;spannender&#8221; als anderswo. Man muss immer mit allem rechnen und für mehrere Varianten bereit sein. Das gilt schon bei einem gewöhnlichen Linienflug an (verhältnismässig) gut funktionierende Flughäfen. Was wohl rauskommt, wenn man in einem Kleinflugzeug auf eigene Faust in Afrika fliegt?</p>
<p style="text-align: center;"><em>Drei Freunde. Eine Idee. Ein Jahr Vorbereitung. Ein Flugzeug. Ein Kontinent. Sechs Wochen unterwegs.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1615  aligncenter" title="transafrica.ch" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/transafrica-220x300.jpg" alt="transafrica.ch" width="220" height="300" /></p>
<p>Afrika in einem einmotorigen Kleinflugzeug durchqueren! Wie so vieles wurde auch diese Idee bei einem Bier geboren. Wenn sich nun drei Kollegen zusammentun, um mit einem Kleinflugzeug Afrika zu durchqueren bzw. zu umrunden, ist das ein nicht alltägliches Abenteuer, das geplant werden muss. In diesem Fall dauerte die Planung ein Jahr! Selbst wer schon einmal in Afrika war, kann nur erahnen, auf welche möglichen (und unmöglichen) Probleme man bei der Planung eines solchen Vorhabens stösst. Tom Hartmann, mein Fluglehrer der ersten Stunde in der Swissair Aviation School, hat das Abenteuer mit zwei Freunden gewagt. Auf ihrem Blog <a href="http://www.transafrica.ch" target="_blank">Transafrica.ch</a> haben sie Tagebuch über ihre Reise und Erlebnisse geführt. Neben vielen spannenden Beiträgen sind auch zahlreiche Fotos zu sehen.  Dass die Abenteurer inzwischen bereits wieder (sicher und gesund) in der  Schweiz zurück sind, ändert nichts daran, wie spannend ihre Erlebnisberichte sind. Daher empfehle ich jedem Reise- und Flugbegeisterten einen Besuch auf <a href="http://www.transafrica.ch" target="_blank">Transafrica.ch</a>, es lohnt sich!</p>
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<li><a href='http://www.airbuspilot.ch/2010/02/01/abschied-und-ausblick/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Abschied und Ausblick'>Abschied und Ausblick</a></li>
<li><a href='http://www.airbuspilot.ch/2010/07/31/i-cant-get-no/' rel='bookmark' title='Permanent Link: I can&#8217;t get no&#8230;'>I can&#8217;t get no&#8230;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>SWISS, we care &#8211; Fakten zum Vulkan</title>
		<link>http://www.airbuspilot.ch/2010/06/19/swiss-we-care-fakten-zum-vulkan/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G!</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwitzen. Zwei Wochen lang über dreissig Grad, karibischer Strand, Palmen und türkisblaues Meer. Das war einmal. Ich bin zurück. Zunächst nur körperlich, denn im Geiste lag ich noch an besagtem Strand. Die Realität, getarnt als Airbus 320-Simulatorcheck, holt aber jeden auch noch so trägen Geist in Lichtgeschwindigkeit zurück. Eben noch an der Strandbar einen Caipi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schwitzen. Zwei Wochen lang über dreissig Grad, karibischer Strand, Palmen und türkisblaues Meer. Das war einmal. Ich bin zurück. Zunächst nur körperlich, denn im Geiste lag ich noch an besagtem Strand. Die Realität, getarnt als Airbus 320-Simulatorcheck, holt aber jeden auch noch so trägen Geist in Lichtgeschwindigkeit zurück. Eben noch an der Strandbar einen Caipi in der Hand, habe ich diesen schon wieder gegen einen Sidestick im dunklen Simulator getauscht. No Deal, aber im Gegensatz zur TV-Sendung mit dem fabelhaften <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Kilchsperger" target="_blank">Roman Kilchsberger</a>, fragt mich ja niemand. TV ist halt doch nicht die Realität. Das einzige, was mich im Check an die Ferien erinnerte: ich schwitzte schon wieder.</p>
<p>Apropos Erinnerung: Vor genau zwei Monaten schrieb ich &#8211; Vulkanausbruch halber gegroundet &#8211; zum Thema &#8220;<a href="http://www.airbuspilot.ch/2010/04/19/stunde-x-was-kommt-nach-der-asche/" target="_blank">Stunde X – was kommt nach der Asche?</a>&#8220;. Als es wieder in die Luft ging, hatte ich einen Monat später dem Vulkan eine nicht alltägliche Rotation nach New York zu verdanken (&#8220;<a href="http://www.airbuspilot.ch/2010/05/20/vulkanasche-voraus-umleitung/" target="_blank">Vulkanasche voraus &#8211; Umleitung!</a>&#8220;). Mit diesem, dem dritten Beitrag zum Thema Eyjafjallajökull/Vulkan/Asche,  hoffe ich die Beiträge zu diesem Thema abzuschliessen. In Ergänzung zum ersten Beitrag, habe ich einige interessante Fakten zum Aschechaos vom 15. &#8211; 21. April 2010 aus der Sicht der SWISS zusammengetragen:</p>
<p><em>Der Passagier im Zentrum&#8230;</em></p>
<p>&#8230; 202&#8217;000 Passagiere konnten ihren SWISS-Flug nicht wie geplant durchführen.</p>
<p>&#8230; 16&#8217;000 Rückerstattungsanträge wurden von einem 60-köpfigen Team des Revenue Accountings in bearbeitet.</p>
<p>&#8230; &#8220;Ich bin auch ein Busunternehmen&#8221;: SWISS organisierte ca. 20 Car-Transfers von  und nach verschiedenen europäischen Städten, darunter zB. Prag-Zürich,  Prag-Genf, Sofia-Zürich, Zürich-London,  Zürich-Hannover-Hamburg-Kopenhagen, Malaga-Lyon, Malaga-Luxemburg usw. Mitarbeiter des SWISS Special Assistance Teams betrieben ein  eigens dafür eingerichtetes Call-Center und organisierten den  Car-Betrieb in Zusammenarbeit mit den Stationen vor Ort.</p>
<p>&#8230; Das SWISS-Passenger Care Center verschickte über 17&#8217;000 SMS pro Tag  (!), um die Passagiere über den neuesten Stand ihres Fluges (oder eben  nicht&#8230;) zu informieren.</p>
<p>&#8230; Die weltweiten Swiss Service Center erhielten 175&#8217;000 Anrufe.</p>
<p>&#8230; Auf der offiziellen <a href="http://www.facebook.com/flyswiss" target="_blank">SWISS-Facebookseite</a> und dem offiziellen <a href="http://twitter.com/swissairlines" target="_blank">SWISS-Twitter-Kanal</a> wurden 32 &#8220;live&#8221;-Updates publiziert.</p>
<p><em>Aber auch die Crews traf es&#8230;</em></p>
<p>&#8230; 53 (!) SWISS-Crews steckten im Ausland, davon 5 in Europa, fest.</p>
<p>&#8230; Eine Crew steckte vom 14.-20. April in London fest. Am Ende kamen die Kollegen mit dem Zug über Paris zurück nach Zürich. Fahrzeit: 14 Stunden!</p>
<p>&#8230; Während eine knappe Woche in London noch verlockend (aber teuer) ist, traf es andere Crews unglücklicher: Die Kollegen in Yaounde (Kamerun) flogen am Donnerstag, 15. April ab, und kamen erst am Freitag, 23. April zurück. Irgendwann gehen (sogar ohne den in Afrika obligaten Durchfall&#8230;) bei einem so langen, ungeplanten Nightstop auch dem vorsichtigsten Kofferpacker die Unterhosen aus&#8230;</p>
<p>Alles in allem waren die erwähnten Massnahmen nur möglich, weil mehrere hundert Mitarbeiter die viel erwähnte &#8220;extra mile&#8221; und mehr gegangen sind. Dies alles, um für die SWISS-Passagiere das Beste aus der sehr schlechten Situation zu machen. Es ist klar, dass bei diesen Grössenordnungen und Dimensionen nicht für jeden Einzelnen die Beste oder eine passende Lösung gefunden werden konnte. Das liegt in der Natur der Sache. Dies ist zwar für den Einzelnen höchst unbefriedigend, weil man dann natürlich nur das eigene Problem sieht. Das ist verständlich, weil es jedem Menschen so geht. Manchmal hilft es aber, darüber nachzudenken, was &#8220;dahinter&#8221; stecken mag, denn &#8211; so ungern das  gewisse Menschen haben &#8211; jeder ist nur ein kleines Rädchen in einem gigantischen Räderwerk.</p>
<p>Der Einsatz für den Kunden lohnt sich, denn dass der Kunde die (mit Abstand) wichtigste Komponente in der Gleichung Unternehmung und Markt ist, lässt sich am Besten mit dem Zitat von <a href="http://www.malik-mzsg.ch/node/94" target="_blank">Prof. Dr. oec. habil. Fredmund Malik</a> zusammenfassen (den Artikel empfehle ich jedem &#8211; auch Managern &#8211; dringend zur Lektüre!):</p>
<blockquote><p>&#8220;Für die Unternehmen muß an die Stelle des Shareholder Values die  Vorstellung des gesunden Unternehmens treten. Der oberste Wert sollte  seine Lebensfähigkeit und nachhaltiges Wirtschaften sein. <em>Statt der  Aktionäre sollte der Kunde im Zentrum stehen. Wer zufriedene Kunden hat,  wird immer auch zufriedene Anteilseigner haben, umgekehrt geht es  hingegen nicht.</em>&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Fredmund Malik, Welt-Online vom 01.07.06, &#8220;<a href="http://www.welt.de/print-welt/article226435/Dienst_am_Unternehmen.html" target="_blank">Dienst am Unternehmen</a>&#8220;</em></p>
</blockquote>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vulkanasche voraus &#8211; Umleitung!</title>
		<link>http://www.airbuspilot.ch/2010/05/20/vulkanasche-voraus-umleitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G!</dc:creator>
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		<description><![CDATA[8. Mai 2010 0710 Uhr (CH-Lokalzeit), am Küchentisch Mein Kaffee steht auf dem Tisch, das Müesli ist zubereitet, das Thinkpad aufgestartet. Mein HTC Desire (ja, das mit Google Android Betriebssystem ) bimmelt. Zwei Anrufe in Abwesenheit, eine Mitteilung auf der Combox. Das bedeutet in der Regel am Morgen vor dem Flug nichts erfreuliches. Der Anruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>8. Mai 2010</strong></p>
<p><strong>0710 Uhr (CH-Lokalzeit), am Küchentisch</strong></p>
<p>Mein Kaffee steht auf dem Tisch, das Müesli ist zubereitet, das Thinkpad aufgestartet. Mein HTC Desire (ja, das mit Google Android Betriebssystem <img src='http://www.airbuspilot.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) bimmelt. Zwei Anrufe in Abwesenheit, eine Mitteilung auf der Combox. Das bedeutet in der Regel am Morgen vor dem Flug nichts erfreuliches. Der Anruf bei der Crewdispo bestätigt dies, ich bin eine Stunde zu früh aufgestanden, mein Flug nach New York wurde um eine Stunde verschoben, weil der Flieger aus ebendieser Stadt Verspätung hat. Ein Blick in die Neuigkeiten zum Tag erklären warum: E15, der bekannteste Isländer, schickt seine Ausdünstungen erneut in den Süden.</p>
<p><strong>0930 Uhr, Meteobüro, Swiss Operation Center Flughafen Zürich<br />
</strong></p>
<p>Eineinhalb Stunden vor der (verschobenen) Startzeit bin ich wie gewöhnlich zu früh im OPS und treffe schon auf meinen Chef für das Unternehmen &#8220;JFK retour&#8221;. Seit unsere Airline noch Luft im Namen hatte, bin ich nicht mehr mit ihm geflogen, weshalb wir uns freuen, über dem Nordatlantik genug Zeit um über die letzten bald zehn Jahre zu plaudern. Wir schauen gemeinsam die &#8220;Aschekarte&#8221; (die aktuellen gibts &gt;<a href="http://www.metoffice.gov.uk/corporate/pressoffice/2010/volcano/ashconcentration/zoom_ashconcentration.html" target="_blank">hier</a>&lt;) an. Hm, die Wolke liegt genau vor Europa über dem Nordatlantik. Nicht gut, wenn man einen Nordatlantikflug vor sich hat.</p>
<p><strong>0934 Uhr, Swiss Flightdispatch, Swiss OPC</strong></p>
<p>Das &#8220;nicht gut&#8221; wird vom Flightdispatch in Zahlen und Striche umgesetzt: der Flugweg nach JFK geht nordöstlich an Grossbritannien vorbei, über den Norden Islands, quer über Grönland und dann über Montreal nach den Süden. In Zahlen: gerechnete Flugzeit 9 Stunden 20 Minuten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/NATtracks8mai10.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1560" title="Nord Atlantik Tracksystem 8. Mai 2010" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/NATtracks8mai10-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das &#8220;Nord&#8221;atlantik Tracksystem am 8. Mai 2010. Im Norden die Tracks von Ost nach West, im Süden diejenigen nach Europa. Unser Flug war auf dem zweitsüdlichsten der Tracks im Norden geplant. Geflogen sind wir nach der Schliessung der zwei südlichsten auf dem zweitnördlichsten. Die Aschewolcke war genau zwischen den beiden Tracksystemen.</em></p>
<p><strong>0945 Uhr, Cabin Briefing Room, Swiss OPC</strong></p>
<p>Wir überbringen die Kunde der unüblichen Route mit der unerfreulichen Nachricht der Flugzeit der Kabinencrew. Nach den Erklärungen, warum wir so fliegen müssen, wo die Asche ist, wann sie sich wie weiterbewegt und ob man den Vulkan von unserem Flugweg aus sehe, machen wir uns an die Flugplanung.</p>
<p><strong>0950 Uhr, Cockpit Briefing, Swiss OPC</strong></p>
<p>Wir kämpfen uns durch die uns unbekannten Daten der Flughäfen, welche zum Planen verwendet wurden, da die &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; in Europa aschehalber nicht in Frage kommen. Bergen (ENBR) in Norwegen und Sondrestrom (BGSF) auf Grönland sind mir nur von &#8220;Kriegsgeschichten&#8221; von älteren Kollegen bekannt. Immerhin ist das Wetter unterwegs planungsmässig kein Problem, weshalb wir innert nützlicher Frist unsere Flugplanung beenden können. Aufgrund der unsicheren Lage um Island und des starken Windes in JFK (wer hätte das gedacht&#8230;) einigen wir uns, dass wir genug Treibstoff mitnehmen, um mögliche Eventualitäten unterwegs und an der Destination abzudecken.</p>
<p><strong>1010 Uhr, HB-JHA, Dock Midfield</strong></p>
<p>Wir treffen auf dem Flugzeug ein, wo die Cabin Crew fast schon mit dem Vorbereiten des Flugzeuges fertig ist. &#8220;Cabin Crew &#8211; Fueling in progress&#8221; gebe ich durch das PA durch. Das wird noch eine Weile so bleiben, obwohl 2 Tonnen pro Minute in die Flügel gepumpt werden! Im Cockpit angekommen, mache ich mich an die Cockpit Preparation, überprüfe die technischen Systeme, gebe den aussergewöhnlichen Flugplan ins Flight Management System (FMS) ein und starte unsere Tablet-PCs.</p>
<p><strong>1015 Uhr, Cockpit HB-JHA</strong></p>
<p>Auch das noch: wir haben einen Slot, der in ca. 30 Minuten beginnt &#8211; nota bene klar vor unserer geplanten Startzeit! Die Betankung läuft noch, wir haben noch keinen einzigen unser gegen zweihundert Passagiere. Knapp wäre komfortabel&#8230;</p>
<p><strong>1045 Uhr, Cockpit HB-JHA</strong></p>
<p>Wir verpassen unseren Slot. Der Drucker summt und spuckt den neuen aus &#8211; in rund einer halben Stunde, alles Bestens, wir sind wieder dabei. Jetzt ist der Zeitpunkt, unsere Briefings zu machen, den Sitz  zurückstellen und dann einen Nespresso zu bestellen. Das machen wir  auch, allerdings in umgekehrter Reihenfolge, what else?!</p>
<p><strong>Im Anschluss, leider immer noch am Boden </strong></p>
<p>Dann überschlagen sich die Ereignisse, weshalb ich keine Ahnung mehr habe, zu welcher Zeit was geschah, weil meine Kapazität anderweitig benötigt wurde. Es fängt damit an, dass wir fristgerecht bereit zum Zurückstossen sind, als der Drucker wieder summt und uns einen Slot in einer Ewigkeit herausspuckt. Mein Kollege telefoniert mit dem Slotmanager (ja, diese Funktion gibt es tatsächlich!) um abzuklären, ob wir eine Chance auf eine Verbesserung hätten, da wir bereit seien. Der Slotie verneint dies und meint, dass wir den Dispatch kontaktieren müssten. Gesagt getan. Die Aschewolke hat sich entgegen den Vorhersagen gegen Norden verschoben! Unglücklicherweise liegen aber im Norden von Island die Nordatlantiktracks, auf denen der Ost-Westverkehr fliegt. Konsequenz ist, dass zwei Tracks geschlossen worden sind. Auch unser Track. Wir müssen also umgeplant werden auf einen noch nördlicheren Track. Das erledigt der Dispatch. Weil nun aber die Flugzeuge der geschlossenen Tracks auf die andern aufgeteilt werden, deren Kapazität aber nicht grösser wird, gibt es diese zwangsläufig sehr schlechte Slots, damit die Flugzeuge gestaffelt werden können. Nach der Umplanung müssen wir bzw. ich den neuen Flugplan ins FMS eingeben. Er wird uns vom Dispatch auf das Flugzeug geschickt. Der Drucker summt unaufhörlich. Zunächst muss ich als Pilot Flying wieder den nötigen Treibstoff bestimmen.  Da wir nun weiter (und länger) fliegen, benötigen wir mehr Treibstoff als geplant. Obwohl wir vorsichtig geplant haben, sind wir uns einig, dass er nicht ausreicht. Wir müssen nachtanken!</p>
<p>Tönt einfacher als es ist, denn dazu werden benötigen wir:<br />
- einen Tanker mit seinem Tankfahrzeug;<br />
- jemand vom Bodenpersonal, um den Jetty wieder ans Flugzeug zu fahren (Sicherheitsmassnahme wegen dem Auftanken und weil wir die Treibstoffabrechnung zur Kontrolle benötigen);<br />
- den Loadcontroller, der uns die neue Ladeberechnung macht und das neue Loadsheet ausstellt (da wir mehr Treibstoff mitnehmen);<br />
- Information an die Passagiere mit einem Update über die Situation.</p>
<p>Dies muss alles von uns organisiert werden. Alles ist am Laufen, ich gebe den neuen Flugplan ins System ein. Ein neues Problem taucht auf: unsere <a href="http://www.airbuspilot.ch/2008/06/18/die-zeiten-unseres-lebens/" target="_blank">Dutytime</a>! Bei solch einer Verspätung laufen wir Gefahr, über die zulässige Dutytime zu kommen. Der Maître de Cabine und wir Piloten rechnen und kommen zu demselben Ergebnis: overduty! Wir dürfen legal overduty bis zu einer gewissen Maximalzeit leisten. Diese Limite ist nicht erreicht, dennoch geht es um eine zentrale Frage, die sich jedes Crew Member stellen muss: bin ich<em> am Ende des Fluges</em> vollkommen fit, um meine Duty erfüllen zu können? Wir reden von einer misslungenen Landung nach weiteren 10 Stunden Flug, einem Unfall am Boden beim Einbiegen ans Gate mit Evakuation durch die Cabin Crew. Dann muss man fit sein, nicht jetzt, wenn man sich die Frage stellt! Es geht um die Sicherheit von Menschenleben. Keine einfache Beurteilung, die jedes Crew Member für sich selber machen muss. Ich habe gut und genug geschlafen, traue mir das zu. Mein Kollege auch, aber eine Flight Attendant nicht. Sie will aussteigen. Das ist nicht nur ihr Recht, sondern ihre Pflicht! Für uns bedeutet dies, dass wir ein Cabin Crew Member zu wenig haben. Mein Kollege ruft die Crewdispo an und informiert sie. Ich bestelle den Bus, der die Kollegin abholt. Falls die Crewdispo keine andere Flight Attendant in den nächsten Minuten auftreiben kann, müssen wir entweder Passagiere ausladen oder den Flug absagen. Die Crewdispo ist kreativ: zwar hat es keine Reserve-Flight Attendants mehr im OPC, aber sie organisieren eine andere F/A, die schon im Briefing nach ORD sitzt. Dort ist sie &#8220;legal&#8221; entbehrlich, da neun F/As geplant sind, legal aber nur acht benötigt werden.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit kehrt wieder Ruhe ein: die neue F/A ist bereits an Bord und hat ihre Duty aufgenommen, die Kollegin ist abgeholt worden, weitere drei Tonnen Treibstoff in den Flügeln, wir haben die Treibstoffrechnung erhalten, der Jetty ist weggefahren und die Türen wieder geschlossen. Während der Kapitän die Passagiere und den M/C so gut wie möglich auf dem Laufenden hält, verteilen die F/As in der Kabine Snacks und Getränke. Das ist auch nötig, denn inzwischen ist es bereits nach 1200 Uhr, die Passagiere bereits über eine Stunde an Bord. Ohne dass wir uns auch nur einen Meter bewegt haben!</p>
<p><strong>1246 Uhr, Dock Midfield Flughafen Zürich</strong></p>
<p>Was lange währt, wird endlich gut. Mit 2 Stunden 51 Minuten Verspätung auf unsere geplante und 1 Stunde 51 Minuten auf die erwartete &#8211; Startzeit werden wir endlich vom Gate zurück gestossen.</p>
<p><strong>1259 Uhr, Piste 16, Flughafen Zürich</strong></p>
<p>Nach rund 60 Sekunden, in denen unsere zwei Rolls Royce Triebwerke den 224 Tonnen schweren Airbus 330-300 von null auf über 280 km/h beschleunigt haben, heben wir wohlverdient auf der Piste 16 in Zürich ab. Fünf Stunden nachdem ich am Frühstückstisch gesessen habe, haben wir es in die Luft geschafft. New York, wir kommen!</p>
<p><strong>Irgendwann, irgendwo über Kanada</strong></p>
<p>Nach einem &#8220;ereignislosen&#8221; Flug, bei dem aufgrund des Routings alles non-standard war, machten wir uns daran, den Minimum-Layover (die Zeit, die wir zwischen zwei Flügen legal zur Erholung benötigen) zu berechnen, da wegen der Verspätung und der sehr langen Dutytime der geplante Layover in New York unter dem legalen Minimum war. Mein Kollege teilte unsere Absichten über das Satellitentelefon der Crewdispo mit. Ich spare die rechnerischen Details, nur soviel: die Berechnungen sind so kompliziert, dass ich rund 30 Minuten hatte, um alles auszurechnen. Es zeigt sich einmal mehr, dass diejenigen Personen, welche die Vorschriften / Gesetze machen, nicht in der Praxis sind&#8230;tragisch. Letzten Endes mussten wir unseren Rückflug um vier Stunden verspäten. Die Zeit zur Erholung hatten wir mehr als nötig.</p>
<p><strong>1650 Uhr (New York Lokalzeit), JFK Rwy 31R</strong></p>
<p>Nach 9 Stunden und 51 Minuten reiner Flugzeit (ZRH-JFK!!!) setzte ich die JHA bei einem Wind von 290/28G38 (Wind mit 50 km/h mit Böen bis 70 km/h) auf der Piste auf. Es war keine &#8220;schöne&#8221; Landung, aber damit konnte ich gut leben!</p>
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		<title>Rückblick, A380 in ZRH und Ausblick</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 12:44:49 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der März ist verflogen und neben ein paar wohlverdienten Ferientagen war ich ja damit beschäftigt, meine <a href="http://www.airbuspilot.ch/2010/03/09/ein-mann-sieht-rot/" target="_blank">roten Einträge beim Checkin</a> in unser System schwarz zu machen. Darum müssen auch die Beiträge zum Linecheck und zum Recurrent Ground  Training noch etwas warten, sie kommen aber noch. Wie erhofft, ist derzeit nur noch ein roter Eintrag vorhanden, um den ich zwangsläufig mich im April kümmern werde, dazu aber unten.</p>
<p style="text-align: left;">Für den Flughafen Zürich und viele Flugbegeisterte war der 28. März 2010 ein geschichtsträchtiger Tag: nach den Airbus-Testflügen im Januar landete der <em>Singapore Airlines (SIA) Airbus 380</em> zum ersten Mal im planmässigen Linienverkehr. Als der SIA A380 mittags auf der Piste 16 zum ersten Mal startete, durfe ich dies quasi aus der ersten Reihe miterleben, weil unser A320 nach Pristina gerade in der Nähe des Pistenendes geparkt war: <em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
(Bild anklicken für das Bild in Originalgrösse)</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH00.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1425  aligncenter" title="First SIA A380 Start ZRH 00" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH00-Small-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH01.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1427" title="First SIA A380 Start ZRH 01" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH01-Small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH01-Small.jpg"></a><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH02.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1428" title="First SIA A380 Start ZRH 02" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH02-Small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH03.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1429" title="First SIA A380 Start ZRH 03" src="http://www.airbuspilot.ch/wp-content/uploads/A380ZRH03-Small-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Apropos Start, der neue Monat hat auch schon angefangen und mein Einsatzplan ist wie gewohnt &gt; <a href="http://www.airbuspilot.ch/einsatzplan/" target="_blank">HIER</a> &lt; downloadbar. Wie bereits erwähnt, muss ich noch den vorerst letzten roten Eintrag &#8220;schwärzen&#8221;. Das werde ich, wenn ich zwei Tage lang <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crew_Resource_Management" target="_blank">Crew Resource Management (CRM)</a>-Weiterbildung habe. Ansonsten hat mich unser Planungs<span style="text-decoration: line-through;">roulette</span>system endlich einmal ein wenig erhört und mir vier Tage Europa auf dem Airbus 320 zugeteilt, mit Nightstops in Genf und Athen.  Ansonsten fliege ich wie üblich sehr viel Airbus 330: einmal &#8220;Kurzstrecke&#8221; nach Tel Aviv/TLV (mit Nightstop), zwei Mal meine erklärte Lieblingsdestination New York/JFK (je einmal ab Genf/GVA und ZRH) und damit der Monat auch richtig voll wird, noch einmal über Dubai/DXB nach Muskat/MCT im Oman. Ein sehr abwechslungsreicher Monat mit sechs Nightstops.</p>
<p style="text-align: left;">Die Themenpipeline ist mit den Beiträgen zum Linecheck, RGC und der Aufklärung eines medial geprägten Vorurteils zu unserer Arbeitsweise (Blog-Kommentar eines Lesers: &#8220;Allerdings frage ich mich sowieso, wieso an den Destinationen immer  “Ferien” nötig sind. Man könnte am Flugplatz übernachten und am nächsten  Tag wieder fliegen.&#8221;) mehr als voll &#8211; ich müsste sie nur noch zu &#8220;Papier&#8221; bringen.</p>
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<li><a href='http://www.airbuspilot.ch/2010/02/01/abschied-und-ausblick/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Abschied und Ausblick'>Abschied und Ausblick</a></li>
<li><a href='http://www.airbuspilot.ch/2010/05/04/you-guys-sit-down-there-ausblick-mai/' rel='bookmark' title='Permanent Link: You guys sit down there / Ausblick Mai'>You guys sit down there / Ausblick Mai</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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